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THEORIE DER FREIEN MARKTWIRTSCHAFT

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5. THEORIE DER FREIEN MARKTWIRTSCHAFT Unter der freien Marktwirtschaft versteht man eine Witschaft-ordnung mit folgendern Merkmalen: A) der Staat produziert nicht selbst. Er bezieht die Güter (z.B. Gebäude, Fahrzeuge, Flugzeuge, militärische Ausrüstung) von privaten Unternehmen unter den gleichen Bedingungen wie die anderen Verbraucher. B) Der Staat garantiert das Privateingentum. Die Produktionsm 131h76b ittel, wie Grund und Boden, Fabrikgebäude, Maschinen, Werkzeuge, befinden sich in privater Hand. C) Es besteht uneingeschränkte Gewerbefreiheit. Jeder kann einen Gewer-betrieb eröffnen, kann herstellen, kaufen und verkaufen, was und wo er will. Die Unter-nehmen können über ihre Produktion frei bestimmen. Die Arbeitnehmer können sich im Rahmen ihrer Möglich-keiten Berufe und Arbeitsplätze auswählen. D)Der Markt is das Steuerungsorgan der Wirtshaft. Es herrscht freie Marktpreis-bildung. Der Markt muβ Angebot und Nachfrage koordinieren. Die Marktpartner verfolgen sehr unterschiedliche Ziele: der Hersteller z.B. will möglichst teuer verkaufen, der Verbraucher will möglichst billig einkaufen. Daraus entwickelt sich der Wett-bewerb: Angebot und Nachfrage sowie die Qualität der Waren bestimmen den Preis. E) Staatliche Eingriffe gelten als grober Verstoβ gegen die Spielregeln der freien Marktwirtshaft.

6. ZUR GESCHICHTE DER MARKTWIRTSCHAFT Die Marktwirtschaft hat keine lange Geschichte. In der französischen Revolution von 1789 ergreift das Bürgerlichen zum ersten Mal die Macht, aber erst mit der Industrialisierung gewinnt es an wirtschaftlicher und politicher Bedeutung. Die Feudalzeit geht endgültig zu Ende, und es beginnt der wirtschaftliche und politische Liberalismus. Die Marktwirtschaft entwickelt sich in Deutschland aus der bürgerlichen Revolution des letzten Jahr-underts. Im Zuge der Industriali-sierung Deutschlands ab 1855 führt sie zu einer extremen Ausbeutung der Arbeitskraft (durch niedrige Löhne, lange Arbeitszeiten, Kinderarbeit). Un diese Arbeits- und Lebensbedingungen zu verbessern, beginnen die Arbeiter, Gewerkschaften und Arbeitsparteien (SPD) zu gründen. Der deutsche Staat reagiert darauf. Mit dem Sozialgesetzwerk von Bismarck (1883-89) legt er die ersten Grundlagen der Sozial-versicherung. Heute greift der deutsche Staat mit wirt-schafts- und sozial-politischen Instrumenten in den Wirtschaftsablauf ein, um folgende Ziele zu erreichen: Volbeschäftingugn, Preisstabilität, Wirt-schaftswachstum und soziale Sicherheit.



7. DER BETRIEB Im Betrieben werden Sachgüter produziert und Dienstleistungen bereitgestellt, um damit den Bedarf der privaten und öffentlichen Haushalte, aber auch den anderer Betriebe zu decken. Betriebe sind produktive soziale Systeme, auf denen die Volkswirtshaft beruhen. Sie sichern dem Arbeitnehmer den Lohn bzw (beziehungs-weise) das Gehalt, sie bringen dem Arbeitgeber Gewinne und führen dem Staat Steuern zu. Um Leistungen zu erzeugen, braucht der Betrieb Produktions-faktoren, d.h. Betriebsmittel, Werkstoffe und Arbeit. Betriebsmittel sind Maschinen, und zu den Werkstoffen gehören Rohstoffe und helbfertige Erzeugnisse. Durch Arbeit werden diese Einsatzgüter in andere Güter oder Diensleistungen verwandelt. Dieser betriebliche Umwandlunsprezeβ heiβt auch Produktion. Für den Verkauf der produzierten Güter bekommt der Betrieb einen Gegenwert, der den Ertrag darstellt. Die Differenz zwischen dem Wert der eingesetzten Güter und dem Ertrag wird als Wertschöpfung bezeichnet. Der Erfolg eines Betriebes hängt von dem Verkauf der produzierten Güter ab. Der Betrieb muβ daher Maβnahmen ergreifen, die den Verkauf oder den Absatz fördern. Der Betrieb ist eine technische Produk-tionseinheit, die aber keine rechtliche Funktion hat. Die Rechtsform und das fi-nanzielle Fundament eines Betriebes werden von dem Unternehmen gebildet. Die Unternehmensleitung erteilt dem Betreib Produktionsanweisungen. Ein Unternehmen kann aus mehreren Betrieben bestehen, aber ein Betrieb kann nicht aus mehreren Unthernehmen bestehen.





4. DER MARKT Jede Produktion hat ihren Ursprung in den Bedürfnissen der Men-schen. Die Abstimmung zwischen Bedürfnissen und Produktion erfolgt über die Marktwirtshaft. In einer Marktwirtshaft treffen Betriebe mit privaten Haushalten zusammen: die Betriebe bieten Güter und Diensleistungen aller Art an, und die Haushalte verlangen nach diesen Waren. Der Markt stimmt die Nachfrage der Konsu-menten und das Angebot der Unternehmen aufeinander ab. Durch das jeweilige Verhältnis von Angebot und Nachfrage entsteht auf dem Markt der Preis. In einer freien Marktwirtshaft brignt der Preis die wiederstrebenden Interessen zwischen Käufern und Verkäufern zum Ausgleich. Angebot, Nachfrage und Preis stehen immen in engem Zusammenhang. Jede Veränderung eines dieser drei Marktfaktoren löst innerhalb der freien Marktwirtshaft Änderungen der beiden anderen Faktoren aus.







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