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DIE ROMANTIK - STURM UND DRANG - DIE THEORETICH-PHILOSOPHISCHEN GRUNDLAGEN

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DIE ROMANTIK

Die Romantik entwickelte sich,fast gleichzeitig mit der Klassik, aus dem "Sturm und Drang".

STURM UND DRANG: Als Reaktion auf den absolutismus der Aufklärung entstand in Deutschland der Sturm und Drang, eine revolutionäre Bewegung. Sie dauerte nur etwa von 1770 bis 1785. Die Tendenzen, die schon in der Lyrik des Pietismus vorhand 444c28e en waren, werden im Sturm und Dang radikalisiert. Die Stürmer und Dränger priesen vor allem Empfinden, Natur, Freiheit und Genie. Sie kampften gegen jede soziale Ordnung, politische Macht und feste Regeln. Ihr Ziel war uneingeschrankte Freiheit auf jedem Gebiet. Das Genie ist die höchste Form individueller Freiheit. Es ist ein Außenseiter der Gesellschaft da es sich selbst seine Gesetze gibt und Trost nur in der Natur und in der Kunst sucht. Die Lirik und das Drama waren die Lieblingsgattungen; beliebte Motive waren Tyrannenhaß, Morde, Sturmnächte und Friedhöfe. Die Natur spielt im Sturm und Drang eine bedeutende Rolle: als Ursprung aller Dinge ist sie eine gebärende Mutter; zugleich kann sie alles wieder vernichten.



Die Romantik wurde von den Ideen der Französischen Revolution beeinfluBt; Universalismus, Kosmopolitismus und Pantheismus sind ihre Ideale.

Als die historischen Ereignisse um die Wende des 18. Jahrhunderts jedoch den revolutionären Entusiasmus der jungen Dichter vereitelten, trat die Romantische Bewegung in eine zweite Phase, die Spätromantik.

Die erste Phase (Frühromantik) hat vor allem philosophischen Charakter.

Die zweite Phase (Spatromantik) dauerte bis 1830. Die Enttauschen über die Französische Revolution, die Besetzung Deutschlands durch die französischen Truppen und die folgende Restauration veranlaßten die jüngere Generation, sich von der Wirklichkeit zurückzuziehen; die Dichter suchten Zuflucht in der Natur und in der nationalen Geschichte.

Das Wandern, die Einsamkeit, die Mondnächte waren beliebte Themen. Die Religion gewann wieder groBe Bedeutung.

DIE THEORETICH-PHILOSOPHISCHEN GRUNDLAGEN

  • Das Streben nach Einheit : ist die Grundidee der Romantik.

  • Der Natur : alle Erscheinungen, die gesame Realität ist ein Ganzes. Der Weltgeist wohnt in allen Formen der Natur und durch die Natur spricht der Weltgeist zu den Menschen. Jedes Ding werden so zu einem Teil Gottes und einem Fragment des Universums.

  • Die Religion : ist eine Gefühlsreligion, ein Pantheismus.

  • Die ideale Kunst : die ideale Kunst war die "Allkunst" . Die Romantiker wollten alle Einzelkunste vereinigen.

  • Die Phantasie : das Mittel zur Romantisierung der Wirklichkeit ist die Phantasie. Mit ihrer Hilfe rückt der Dichter alle Gegenstände um ihn in die Ferne, räumlich und zeitlich, so daß diese Gegenstände ihm wie in einem Traum erscheinen. Aus diesen Grund liebt der Romantiker besonders die Nacht und die Einsamkeit.

  • Die Musikalitat : neu ist die süße Musikalität, die enge Verbindug zwischen Bild und Klang. Durch die Dichtung werden wir in die magische Welt einer zauberhaften Natur geführt, wo alles wie in Traum möglich ist.

  • Der Traum : neu ist der Traum, in dem die schöpfenische Phantasie des Dichter ihren besten und vollkommensten Ausdruck findet. Der Traum ist Verkündigung der übermenschlichen Welt.




NOVALIS (Friedrich von Hardenberg)

  • Novalis wird 1772 in Oberwiederstedt (Harz) geboren.
  • 1790 studiert er Recht und Philosophie an der Universität in Jena
  • 1791 wechselt Novalis im Herbst an die Universität Leipzig, wo er Freundschaft mit Friedrich Schlegel schließt. Aus ihrer Geistesverwandtschaft gehen die wichtigsten Positionen der Frühromantik hervor
  • 1801 stirbt Novalis am 25. März in Weißenfels an Schwindsucht.

Bei wenigen Schriftstellern stehen Denken und Dichten auf so gleich hohem Niveau wie bei Friedrich von Hardenberg, der sich als Dichter "Novalis" nannte.

Mit seiner vielseitigen intellektuellen Begabung und umfangreichen Ausbildung verkörpert Novalis die auf Universalität zielende Frühromantik. Jung gestorben, bleibt Novalis als reinster Frühromantiker in Erinnerung, dem im Gegensatz zu seinen Zeitgenossen keine Zeit für mögliche Wandlungen und Konversionen blieb.

Der Dichter Novalis. tritt in vielerlei Gestalt in Erscheinung: als philosophischer Aphoristiker und Märchenerzähler ("Die Lehrlinge zu Sais", 1798), als religiös-mystischer Schwärmer, dem sich in den "Hymnen an die Nacht" (1800) Geist und Sinnlichkeit untrennbar mischen, als Verfasser vollendeter geistlicher Lieder. Zur großen Zahl fragmentarischer Aufzeichnungen tritt der unvollendete Roman "Heinrich von Ofterdingen", dessen Schlüsselsymbol der "blauen Blume" untrennbar mit em Bild von deutscher Romantik verbunden ist.

Seine wichtigsten Werke:

- "Der Lehrling zu Sais"(1798)

- "Hymnen an die Nacht"(1800)

- "Die Christenheit oder Europa" (1802)

- "Heinrich von Ofterdingen" (nicht vollendet)

Hymnen an die Nacht

Die Hymnen an die Nacht waren schon zu Lebzeiten von Novalis veröffentlicht worden und zwar in der von den Schlegels herausgegebenen Zeitschrift Athaneum, der Romantikerzeitschrift schlechthin. Man muss sie mehrfach lesen, um sich ihnen zu nähern. Sie sind sowohl von Hardenbergs Biographie, wie auch von seinem Glauben geprägt. Christi Tod und Auferstehung und das ewige Leben spielen eine große Rolle. Hier nimmt Novalis allerdings eine eher ungewöhnliche Akzentsetzung vor. Für ihn ist der Tod schon die Rettung. Der Tod scheint bei ihm nicht für das Ende sondern für das ewige Leben zu stehen. Der Schlaf der Nacht ist bei ihm nicht die Zeit der Hilflosigkeit und des Wartens, sondern der wunderbare Traum. Damit unterscheiden sich Novalis` Bilder von denen, die traditionell im Christentum verwendet werden. Doch trotz der Umkehrung der Bilder bleibt er der eigentlichen Botschaft zumindest in den Grundzügen treu. Die Hymnen wirken nicht so, als ob er hier nur spekulieren würde, sie lassen sich mehr als Zeugnis dessen, der dies ansatzweise erfahren hat, lesen. Sie deuten schon Novalis´ mystische Erfahrung an.







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